1965 ersetzte der
Der Silver Cloud wurde konstruiert, indem die Karosserie des Autos auf einen starren Rahmen aufgebaut wurde. Der Rahmen trug den Motor und die Aufhängung, sodass er ohne Karosserie angetrieben werden konnte. Die Karosserie wurde separat auf dem Rahmen montiert und konnte unabhängig voneinander angepasst werden. Dies war die traditionelle Karosseriebauweise „Karosserie auf Rahmen“.

Der Silver Shadow wurde nach der „Unibody“-Methode konstruiert, bei der die wichtigsten strukturellen Rahmenelemente, der Boden und die Karosserie des Autos eine einzige Einheit bilden, die dann zu einem einzigen Strukturelement, das für die Karosserie ausgelegt ist, geschweißt, geklebt oder anderweitig befestigt wird. Dies ermöglichte ein leichteres und steiferes Auto, obwohl die Möglichkeiten zur Anpassung des Karosseriestils begrenzt sind.
Der Silver Shadow war schmaler und kürzer als sein Vorgänger, was ihn auf engeren, stärker befahrenen Straßen leichter fahrbar machte und dank der Effizienz der Unibody-Konstruktion mehr Innen- und Kofferraum bot.
Weitere technische Fortschritte waren Scheibenbremsen anstelle von Trommeln und eine Einzelradaufhängung hinten anstelle einer Starrachse.
Der Silver Shadow hatte zwei Marks: Silver Shadow I, produziert zwischen 1965 und 1976, und Silver Shadow II, produziert zwischen 1977 und 1980.





